Diese Wanderroute erfordert gute Kondition und selbstverständlich festes Schuhwerk. Der Start der Wanderung ist praktischerweise mit den ÖPNV erreichbar. Die Route führt zunächst vorbei am Romkerhaller Wasserfall an dessen Fuß der Legende nach ein Frosch sitzt, welcher darauf wartet, geküsst zu werden.

Anschließend geht es vorbei an der „Mausefalle“. Benannt wurde sie deshalb so, da der große Stein des Felsens lediglich durch einen sehr schmalen Stein gestützt wird. Optisch ähnelt es einer Art Falle. Wie lange sie wohl noch hält? Nach ca. 2 km erreicht man auf der 8,7 km langen Route die „Hexenküche“ und gelangt kurz darauf zu den „Kästeklippen“, wo einst das Gästehaus stand. Bis auf dessen Grundmauer ist hier heutzutage außer dem Stempelkasten an der Wegkreuzung leider nur noch wenig zu sehen.

Die nächste kleinere Felsformation, der man beim Wandern der Route begegnet, ist die Teufelsklippe gefolgt von der weitaus größeren Marienwand an welcher man gelegentlich den ein oder anderen Kletterer beim Erklimmen der steilen Felsen beobachten kann.

Weiter geht es entlang dem wunderschönen Ausgleichsbecken an der Okertalsperre. Hier ragen die Bäume bis an den Rand des Ufers heran und sorgen für einen atemberaubenden Blick Ein tolles Panorama! Die letzte Station auf diesem Wanderweg ist die „Verlobungsinsel“. Erreichbar über eine kleine Brücke lädt sie zur Picknick Pause ein.

Ausstattung:

Romkerhall
38644 Goslar

Start: Parkplatz Okertal
Ende: Parkplatz Okertal
Strecke: 8,73km

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