Die „Mausefalle Runde von Oker“ startet im südlichen Teil von Oker an der Bushaltestelle und führt zunächst mehrere Kilometer entlang der westlichen Seite der Oker. Die Wanderung gilt als durchaus schwer und ist daher für fortgeschrittene Wanderer zu empfehlen – gute Grundkondition sowie feste Schuhe und gute Ausrüstung sind daher Vorraussetzung. Das erste Wander Highlight erscheint nach etwa 2,5 Kilometern: Die Adlerklippe und die nur kurz darauf folgende Marienwand.

An beiden Felswänden lassen sich im Sommer bei einer kurzen Pause bequem Kletterer dabei zusehen, wie sie sich von den Felsen abseilen.

Kurz nach der Adlerklippe und noch weit vor der Marienwand wechselt die Route das Ufer auf die örtliche Seite und führt vorbei an der genannten Marienwand weiter zur ersten Aussicht: Der „Aussicht ins Okertal“.

Von hier aus reicht der Blick über weite Teile des Okertals. Die Wanderroute verläuft anschließend weiter östlich zu weiteren Highlights wie etwa der Mausefalle sowie der Hexenküche.

Die beiden Felsformationen veranschaulichen die für den Harz typische Wollsackverwitterung, die die Kanten der Felsen rundlich wirken lässt. Ihren Namen trägt die Mausefalle übrigens unschwer zu erkennen wegen des kleinen Felsens, welcher den weitaus größeren darüber stützt. Wie lange er wohl noch hält, bevor er wie eine Mausefalle zuschnappt? Was folgt ist weiter nördlich die Kästeklippe sowie der Stempelkasten 118 der Harzer Wandernadel und anschließend die Klippentour zwischen Oker und Romkerhall. Zu guter Letzt geht es noch vorbei an der Teufelsklippe zurück zum Startpunkt der Wanderung.

Okertal 1
38642 Goslar

Start: Oker - Messingbrücke
Ende: Oker - Messingbrücke
Strecke: 10,9km

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